
Bevor aber das alte Europa angesichts solcher Bilder wieder in antiamerikanischen Jubel ausbricht, muss man den Unterschied zwischen europäischer Denunziation und amerikanischer Aufklärung betonen. Diese schwere filmische Attacke auf die US-Administration geht von Amerikanern aus, die sich um ihr Land Sorgen machen. Ihnen droht keineswegs das Schicksal einer Anna Politkowskaja, auch nicht das eines Dietrich Bonhoeffer.
Der Vorsitzende der Bremer CDU-Bürgerschaftsfraktion, Hartmut Perschau, reagierte heute "mit Erstaunen und Unverständnis" auf die Nachricht, dass Albrecht seit Jahren an einer Bremer Grundschule Migrantenkinder unterrichtet.
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Perschau nannte es "völlig untragbar, dass unsere Kinder von einer verurteilten RAF-Terroristin unterrichtet werden". Die Äußerung von Bildungssenator Lemke, es handele sich hierbei "um ein Beispiel gelungener Resozialisierung", sei schwer nachvollziehbar. Perschau sagte, "unser Rechtsstaat sieht eine Resozialisierung vor, diese darf aber nicht auf dem Rücken unserer Kinder erfolgen".



Randall L. Tobias, einst unverzichtbar geglaubte Stütze von Außenministerin Condoleeza Rice, hat sein Amt niedergelegt. ... - und zwar wegen erwiesener Kontakte zu einem Escort Service... für einen, der stets Enthaltsamkeit und Keuschheit als probatestes Mittel zum Schutz vor Aids pries.
[Bananenrepublik] Treffender hätte man es nicht ausdrücken können...
Zwei Menschen seilten sich an der Westseite des Reichstags ab und enthüllten ein Plakat mit der Aufschrift ?Der Deutschen Wirtschaft?.
Die Debatte im Bundestag über den Ausbau der Kinderbetreuung wurde abgebrochen, allerdings nicht wegen des Eklats. Die Opposition setzte zunächst eine so genannte Hammelsprung-Abstimmung durch, um die Anwesenheit von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu erzwingen.
Der Hammelsprung ergab zwar eine Mehrheit gegen die Herbeirufung der Ministerin. Der amtierende Präsident stellte aber gleichzeitig fest, dass das Parlament mit weniger als 300 anwesenden Abgeordneten nicht mehr beschlussfähig war. Er schickte daraufhin die Parlamentarier ins Wochenende.
Die bei CeWe-Color eingestiegenen Hedge-Fonds um den tonangebenden David Marcus von Marcap (vormals M2 Capital), dazu K Capital Partners und Finanzinvestor Guy Wyser-Pratte, sehen das aber ganz anders. Sie werfen dem Vorstand krasses Fehlmanagement vor, fordern dessen Ablösung, wollen vorgeblich das Beste für CeWe Color, letztlich aber wohl das Beste von CeWe Color: Geld. Stand doch am Anfang der ganzen Auseinandersetzung und Vorwürfe die Forderung nach einer - kreditfinanzierten - Sonderausschüttung.
Marcap behauptet auf einer eigens eingerichteten Webseite, es gehe nur um die Zukunft von CeWe Color und stellt die Forderung nach einer Sonderdividende zurück. Doch wenn der genehme Vorstand gewählt ist, könnte die Forderung ganz schnell wieder auf die Tagesordnung kommen.
"Inwieweit sind die Pläne zur Terrorabwehr verhältnismäßig?" Mehr als 51.000 mal wurde für die folgende Antwort gestimmt: "Innenminister Schäuble benutzt die Angst vor dem Terror, um einen Überwachungsstaat aufzubauen. Der Verfassungsminister ist eine Gefahr für das Grundgesetz." Dies entsprach einem Anteil an den Gesamtantworten von fast 97 Prozent; ein ungewöhnliches Ergebnis.
Eine Überprüfung ergab: Einige Teilnehmer nahmen offensichtlich mehrere tausend Mal an der Umfrage teil, durch automatisierte Zugriffe. Daher bereinigten wir die Umfrage umgehend: Jede IP-Adresse wurde nur noch einmal zugelassen - was allerdings auch einer Manipulation entspricht. ...
Das Ergebnis bleibt dennoch eindeutig: Danach stimmten mehr als 11.000 Teilnehmer für die oben aufgeführte Antwort.
"Generell kein Alkohol unter 18", forderte sie in einem Interview.
Aus ihrer Sicht sei es grundsätzlich falsch, "dass bei uns Alkohol gesellschaftlich akzeptiert ist", sagte sie der Zeitschrift "Super Illu". Leider erlebten manche Kinder, dass ihre Eltern täglich Alkohol trinken, und diese schlechten Vorbilder prägten sich ein. "Zu viel zu trinken gilt als Kavaliersdelikt".
Die CDU-Politikerin appellierte an alle Eltern, ein Vorbild zu sein und selbst weitgehend auf Alkohol zu verzichten.